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Antivirus und Sicherheit fürs Handy

Sicherheit mit Antivirensoftware und Firewall fürs Handy

Archiv

Archiv für Januar 2010

Wie schützt man sein Handy?
Einige Trojaner sind dafür bekannt, dass sie die Adressbücher auf dem Handy löschen, oder ein Einschalten des Telefons verhindern. Sogenannte „Commwarrior“ verschicken teure MMS-Botschaften.

Wenn es Duts und Cabir auf Ihr Handy abgesehen haben, informieren Sie den Besitzer zuvor. Die an Sie gesendeten Daten sollten niemals gespeichert werden.

Bluetooth:
Wenn Sie ein Handy mit Bluetooth verwenden, achten Sie darauf, dass Sie die Bluetooth-Verbindungen kontrollieren. D.h. wenn Sie auf dem Display etwas sehen, was unüblich ist, sollten Sie achtsam sein und es löschen. Sie können sich auch die Mühe machen, den Hersteller Ihres Gerätes zu kontaktieren. Am besten fahren Sie aber, wenn Sie sich eine Anti-Virussoftware auf das Handy laden. Ähnlich schützen Sie Ihren PC ja auch vor Würmern und Trojanern. Einen gratis Viren-Scan können Sie sich bei www.viroxware.com downloaden.

Notfalls ausschalten
Sollte Ihr Handy trotz aller Sicherheitsvorkehrungen bereits von Viren befallen sein, dann probieren Sie es mit dem Ein- und Ausschalten des Handys und / oder mit dem löschen der betreffenden Datei. Eine zuverlässige Anti-Virensoftware macht einen Virencheck und löscht die verseuchte Datei von Ihrem Gerät. So müssen Sie sich in Zukunft keine Gedanken um den sorglosen Umgang mit WLAN, Bluethooth oder Infrarot machen. Einen gratis Download erhalten Sie für die Anti-Virensoftware “Viroxware” unter: www.viroxware.com
Mit der Antiviren-Software und einem gesunden Umgang mit dem Aufspielen von Daten sollten Sie gut geschützt sein.

Der erste Parasit auf dem Handy war der Wurm Cabir. Dann folgten der Virus Duts und der Trojaner Skulls.

Cabir nutzt Bluetooth
Cabir z.B. verbreitet sich rasend schnell sich über Bluetooth auf Smartphones mit dem Betriebssystem Symbian OS. Nokia Smartphones der 60er-Serie, N-Gage, Panasonic X700, Siemens SX-1, Sendo X und weitere Mobilfunkgeräte sind anfällig für diesen Schädling.

Cabir versendet sich über eine Symbian OS-Distributionsdatei. Wird dann die geschädigte Datei ausgeführt, erscheint im Handy Display der Name des Parasiten. Cabir aktiviert sich nun jedes Mal wenn das Mobilgerät eingeschaltet wird. Ist der Wurm erstmal auf dem Handy sucht er über Bluetooth nach weiteren empfangsbereiten Geräten an welche er sich dann versenden kann. Der Virus macht sich auf dem Gerät z.B. durch eine stark verringerte Akku-Leistung bemerkbar, denn er ist permanent auf der Suche nach anderen empfangsbereiten Geräten.

Duts sind in Dateien zu Hause
Duts ist der harmloseste von allen Parasiten. Er nistet sich ein auf Geräten wie Smartphones und Taschencomputern, die mit dem Betriebssystem Windows CE laufen. Duts schleust sich über das Internet, E-Mails, Bluetooth und wechselbaren Speicherkarten ein. Ehe er sich verbreitet, fragt er allerdings höflich, ob er dies darf.

Der Totenkopf-Trojaner Skulls-D
Der aktuellste Virus ist derzeit der Skulls-D. Auch hier sind wieder die Handys mit dem offenen Betriebssystem Symbian gefährdet. Ist dieser Virus aktiviert, überschreibt er Systemdateien und löscht Anwendungen, die dazu dienen, den Virus zu entfernen. Ein blinkender Totenkopf im Display zeigt Ihnen an, dass der Virus Skulls D aktiviert wurde.

Wie man sieht, sind die Verbreitungswege des digitalen Ungeziefers auf dem Handy vielfältig. Darum ist ein anständiger Virenschutz unumgänglich. Es gibt einen kostenlosen Download für eine verlässliche Antiviren-Software von Viroxware. Diese Antivirus-Software hilft im Kampf gegen Cyber-Piraten indem sie den Schädling identifiziert und gewissenhaft löscht.  Gratis Download HIER

Die ersten Schädlinge, die PDAs, Smartphones und Mobiltelefone im Visier haben, sind aufgetaucht. Wir sagen Ihnen, was ein Virus auf dem Handy ist, und welche Gefahren von den bisher bekannten Parasiten ausgehen.

Ein Handyvirus ist im Grunde genommen vergleichbar mit einem Computervirus. Ein Handy-Trojaner breitet sich selbständig aus und kann großen Schaden anrichten.

Handyviren sind Parasiten, die sich in Mobilfunktelefone und andere mobile Geräte einschleusen. Und so ist es für die Viren möglich, Schaden anzurichten: Jeder Kontakt oder Schnittstelle mit der Außenwelt stellt eine Bedrohung dar.

Die Möglichkeiten auf ein Gerät zuzugreifen, und sensible Daten zu stehlen, sind vielfältig. Wir kennen es so, dass unsere Handys grundsätzlich vor Virenbefall geschützt waren, weil sie sich z.B. nicht ins Internet einwählen konnten. Sie dienten fast nur zu den Basisaktivitäten: Telefonieren und SMS Versand. Doch alle Handys haben sich in den letzten Jahren immer weiter entwickelt und können fast so viel wie ein PC. Mit der Entwicklung der Technik sind immer mehr Verbindungskanäle entstanden, wie z.B. E-Mail, Logo und Spiele Downloads, Messaging, und Bluetooth.

Die Handy-Entwicklung können Sie mit der Weiterentwicklung der Computerviren vergleichen, denn der heutzutage übliche Verbreitungskanal für Viren und Würmer ist die Email.

Genau wie bei Ihrem PC: Wenn Ihr Mobilfunkgerät seltsame und unnachvollziehbare Dinge tut. Ein Handyvirus ist sicherlich ernst zu nehmen, da er Ihre persönlichen Daten wie z.B. Passwörter oder Telefonnummern, offen legt. Daher sollten Sie auf jeden Fall auf Ihrem Handy ein Antiviren-Programm zum Schutz Ihrer Daten und Ihrer Privatsphäre laufen lassen. Es gibt z. B. von Viroxware einen kostenlosen Download: www.viroxware.com. Die Software ist schnell installiert und durchsucht Ihr Handy nach Schädlingen wie Würmern und Trojanern. Die Virensoftware ist für die Betriebssysteme von Windows Mobile und Symbian geeignet. Sollte die Software einen Virus erkennen, wird dieser angezeigt und zuverlässig entfernt. Also alles in allem ist eine solcher Schutz für Ihr Mobiltelefon unerlässlich.

Aktuelle Handys besitzen diverse Kontaktmöglichkeiten zur Außenwelt. Die üblichen Handystandards reichen von GPRS bis UMTS. Bluetooth ist ergänzend heute in fast allen Mobilfunkgeräten zu finden. Im Gegensatz zu anderen Normen funktioniert Bluetooth nur im Nahbereich, wenn man sich mit anderen Nutzern oder etwa einem Headset verbinden möchte. Das ist sehr komfortabel, bietet aber auch ein gewisses Angriffspotential gegenüber dem System. Wer hier einfach nur immer auf “Ja”, “Ja”, “Ja” klickt, ohne zumindest einen Blick auf den Absender zu werfen, kann sich heutzutage schnell einen Virus einfangen.

Gerade erlangt zudem WLAN oder WiFi als zusätzliche Übertragungsnorm eine wachsende Bedeutung. Damit kann sich ein Handy mit sehr hohen Datenübertragungsraten in lokale Netze einbuchen. Gleichzeitig ist aber auch ein Infektionsrisiko gegeben, wenn das Betriebssystem oder Applikationen nicht sauber abgeschottet sind und von einem Antivirenprogramm überwacht werden. Dies ist um so schwerwiegender, da man sehr gerne auf ein kostenloses, schnelles WLAN zugreift anstelle teuer und langsam via UMTS oder GRPS zu surfen.

Die Gefahr von Viren auf dem Handy steigt mit dem Funktionsumfang der Geräte. Java verstehen moderne Smartphones aus dem EffEff und erlauben so theoretisch auch die Ausführung problematischer Programme, welche auf einem PC entstanden sind. Python- und PHP-Software ist ebenfalls oft problemlos einsetzbar, was ein Mobiltelefon noch unsicherer macht.

Die Prognose, dass Antivirensoftware schnell zur Standardausstattung auch bei Handys gehören wird, ist wohl nicht übertrieben.

Ein recht kurioser Virus ist der relativ neue SMS Python Flocker, zumindest, was seine Wirkungsweise angeht. Zunächst einmal nutzt Python Flocker Bluetooth als Infektionsweg. Er nutzt die Programmiersprache Python, daher stammt auch die Namensgebung. Ist auf einem Handy ein Python-Interpreter (Umsetzung der Befehle in ein auszuführendes Programm) vorhanden, legt der Virus los.

Empfänger erhalten via Bluetooth verschiedene SMS eines indonesischen Providers angeboten. Bestätigt man den Empfang, bucht Python Flocker Beträge unter einem Euro von einem Guthabenkonto ab. Zurzeit beschränkt sich diese Schadroutine noch auf den asiatischen Raum. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass angepasste Versionen des Virus auch auf europäischen Handys erscheinen werden. Eine gängige Antivirensoftware merzt den Schädling aus.

Auch hier gibt es es einen sehr einfachen Schutz gegen den Virus: Bestätigen Sie nur dann Bluetooth-Verbindungen, wenn Ihnen der Absender einer Nachricht bekannt ist und Ihnen eine entsprechende Nachricht angekündigt hat. Wer hingegen erst einmal alles bestätigt, kann sich den Virus einfangen.

Betroffen sind bislang ausschließlich Handys mit dem Betriebssystem Symbian und einem installierten Python-Interpreter.

Der erste Virus für Handys war Cabir. Dieses noch recht einfache Programm macht seit Jahren bereits Handys unsicher, wobei die Schadwirkung eher als gering einzustufen ist. Cabir befällt hauptsächlich Symbian, kann unter Umständen aber auch älteren Versionen von Windows Mobile gefährlich werden.

Übertragen wird Cabir durch eine geöffnete Bluetooth-Verbindung. Infizierte Geräte schicken eine korrumpierte SIS-Datei über das Drahtlosnetzwerk. Das ist an sich kein Problem, wenn der Empfänger einfach “Nein” sagen kann. Beim angebotenen Empfang einer Message über Bluetooth kann nämlich jeder Benutzer die Zustellung ablehnen. Die Schadwirkung ist insgesamt sehr gering, Cabir lässt lediglich Bluetooth länger laufen, was eine Verringerung der Akkulaufzeit bewirkt. Dies ist gleichzeitig auch ein Indikator für eine mögliche Infektion.

Gängige Antivirensoftware für Handys entfernt Cabir zuverlässig.

Bei Handybesitzern, auf deren Mobiltelefon das Betriebssystem Symbian S60 installiert ist, sollten die Alarmglocken läuten. (Das genannte Betriebssystem ist vorwiegend auf aktuellen Nokia Handys der N und E Serie zu finden.) Ist der Virus “Transmitter C” einmal installiert, stellt er für ca. drei Minuten die Verbindung zum Internet her. Danach schickt er automatisch 500 SMS in einem Zeitintervall von ca. 10- 15 Sekunden an unbekannte Empfänger.

Anschließend arbeitet er die SIM- Kontakte des Users ab. Die Kurznachrichten entahlten häufig obzöne oder skurrile Inhalte sowie einen Weblink. Nutzt der betroffene Empfänger diesen, infiziert er sich ebenfalls mit dem Virus. Symbian-User können sich schützen, indem sie keine Software von Drittanbietern installieren, denn nur zertifizierte Software ist definitiv virenfrei. Das gilt auch für dubiose Angebote für Antivirensoftware. Meist kommen dabei Meldungen an den User, dass ein Virus gefunden wurde und die Software das Problem beheben könnte.

Nach der Installation stellt sich dann leider heraus, dass die schützende Antivirensoftware selbst der Wurm ist. Außerdem sollte man merkwürdige Kurznachrichten von unbekannten Absendern sofort löschen. Sollte man dennoch Opfer des Wurms geworden sein, ist es ratsam, sich an sein Mobilfunkunternehmen zu wenden. Kunden können nämlich da, bei einem nachgwiesenem Wurmbefall, auf Kulanz hoffen.

Symbian-Virus SymbOS/Cardblock.A Betroffen sind alle Versionen des Symbian OS, allerdings weniger die älteren (7.0 und älter) als die neuen Versionen. Das Virus tarnt sich als gecrackte Version des Programmes InstallSIS von Biscompute, welches bereits installierte Software in SIS-Pakete (Symbian Installation Source) zusammenfasst, damit sie der User wieder weitergeben kann. Das Virus wird sofort nach der Installation dieses Programmes aktiv.

Es vermehrt sich also nicht selbst, sondern kann nur vom User selbst in Kraft gesetzt werden. Ein aktuelles Antivirenprogramm schützt das Handy des Benutzers vor dem Befall. Sobald das Virus aktiv ist, greift es die MMC-Speicherkarte an und verschlüsselt diese mit einem beliebig generierten Passwort. Nach einem Handyneustart, kann der Benutzer nicht mehr auf die Speicherkarte seines Mobiltelefons zugreifen. F-Secure, Spezialist in Sachen Antivirus, berichtet außerdem, dass das Virus Systemdaten und Telefonnummern blockiert und diese auch löschen kann.

Telefone auf denen das SymbianOS 7.0, oder ältere Versionen installiert sind, funktionieren nach einem Neustart wieder und sind deshalb nicht so gefährdet wie neuere Modelle, die sich nach dem Befall nicht mehr starten lassen. Bei den älteren Modellen sind nur die Daten der Speicherkarte betroffen. Das Antivirenprogramm F-Secure Antivirus des gleichnamigen Antivirus Experten F-Secure soll Abhilfe gegen dieses Problem schaffen. Es erkennt das Virus noch vor dem Neustart, sodass der Benutzer seine Dateien auf den PC kopieren und somit gleichzeitig retten kann.

Viren, Spyware und Trojaner: Die Gefahren aus dem Web übertragen sich auch auf unsere Handys. Nur ist uns dies nicht immer bewußt. Daher sollten wir unsere Handys, mit wichtigen Daten und Paßwörtern, schützen. Und das muß nicht immer teuer sein. Da die Gefahren eines Virenbefalls täglich gegeben sind, sollten wir uns vor Cybercrime schützen. Es gibt zum Beispiel von Viroxware einen kostenlosen Download. Die Registrierung und die Installation ist schnell abgeschlossen und wir können wieder aufatmen und ohne Sorge im Internet per Handy surfen.