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Antivirus und Sicherheit fürs Handy

Sicherheit mit Antivirensoftware und Firewall fürs Handy

Archiv

Archiv für Februar 2010

Das Betriebssystem Symbian ist momentan für Handys das meist genutzte und bekannteste Betriebssystem. Symbian gehört zu Nokia und ist dementsprechend auch auf vielen Geräten der Marke installiert.

Die Symbian Ltd. wurde im Juni 1998 als Konsortium der Unternehmen Ericsson, Motorola, Nokia und Psion gegründet. In den folgenden Jahren traten auch Panasonic, Siemens, Sony Ericsson und Samsung als Gesellschafter bei. Im Dezember 2008 übernahm Nokia alle Anteile an Symbian.

Es gibt für Symbian weit über 8000 Anwendungen wie zum Beispiel E-Books, Office; Spiele, Tools…
Diese wurden von einigen tausend unabhängigen Software-Entwicklern weltweit programmiert.
Für das Betriebssytem Symbian gibt es passende Antiviren Software. Zum Beispiel www.viroxware.com

Jeder kann Software für mobile Endgeräte entwickeln, das ist ein riesen Vorteil für die Nutzer vor Smartphones und PDAs. Die Auswahl der Programme ist riesig und für jeden Nutzer ist was passendes dabei.

Nicht jeder Programmierer hat mit seiner Software Gutes im Sinn. Es ist Vorsicht geboten!
Es können zum Beispiel Malware entwickelt werden, die dann als harmloses Programm getarnt zum Download angeboten werden.

Handyviren können also wie Computerviren von einer Vielzahl von Leuten in Umlauf gebracht werden – die Bandbreite reicht von Skript-Kiddies bis zu erfahrenen Programmierern, von harmlosen Scherzkeksen bis zu Kriminellen.

Ein Skriptkiddie ist ein Sinnbild für einen stereotypischen Jugendlichen, der sich alltagssprachlich auf den Bereich der Computersicherheit bezieht. Trotz mangelnder Grundlagenkenntnisse nutzt es vorgefertigte Automatismen, um in fremde Computersysteme einzudringen oder sonstigen Schaden anzurichten. Die Bezeichnung hat Anklänge von unreifem Verhalten und Vandalismus.

Neben Windows Mobile, PalmOS und Apples iPhoneOS laufen Smartphones derzeit vor allem mit Symbian. Rund die Hälfte aller heutigen Viren entfallen dementsprechend auch auf dieses Betriebssystem von Nokia.

Der wachsende Markt sogenannter Applikationen macht Virenschützern Sorgen. Mit dem Wunsch, möglichst viele Zusatzprogramme anzubieten, geben die Handyhersteller ihren Programmcode frei und laden Programmierer ein, eigene Apps zu erstellen.
Nur sind die Anbieter nur selten in der Lage, die Integrität aller Apps und Programmierer zu überprüfen. Gerade bei im Web frei angebotenen Applikationen sei Vorsicht geboten.
Es ist wichtig, Apps nur aus sicherer Quelle, wie den offiziellen App-Stores der Handyhersteller herunterzuladen. Sie gewährleisten ein Mindestmaß an Sicherheit. Um ganz sicher zu gehen ist der Viren schutz für Handys un umgänglich.

Das ist leider sehr leicht!

Heut zu Tage ist unser Handy (smartphone) unser ständiger Begleiter. Wir sind immer und überall online. Das ist toll und soll auch so bleiden.
Doch ist es sehr einfach Viren aufs Handy zu bekommen.
Handys die mit einem Virus infiziert sind und beispielsweise Bluetooth nutzen, können andere Geräte im Umkreis von zehn bis dreißig Metern ebenfalls infizieren, wenn sie bei ihnen einen offenen Kanal entdecken.

Ein noch höheres Gefahrenpotenzial wird den MMS-Viren zugeschrieben, die über das Adressbuch des Handys ihren Code lawinenartig weiterverbreiten. Auch SMS sind als Verbreitungsweg nicht zu unterschätzen. Die enthalten zwar selbst keinen Schadcodes, lenken Nutzer aber auf Internetseiten, von denen aus dann infizierte Programme geladen werden können. Ausbrüche von SMS-Würmern sind eine absolut realistische Bedrohung.

Boston: Forscher untersuchten das Ausbreitungspotenzial von Smartphone-Viren. Das Ergebnis ist besorgniserregend: Es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis Mobiltelefone in großem Maßstab angegriffen würden. Aktuell sind 250 verschiedene Viren bekannt.

Im Vergleich zu den weltweit wohl Millionen, die für Systeme wie Windows existieren, ist das noch eine vergleichsweise geringe Anzahl. Allerdings mit deutlich steigender Tendenz – und hohem gefahrenpotenzial. Denn der Smartphone-Markt hat immense Wachstumsraten. Allein 2008 waren es 30 Prozent, was 32 Millionen verkauften Geräten weltweit entspricht. Ein US-Marktforschungsinstitut rechnet bis zum Jahr 2013 gar mit einer Verdoppelung der Verkaufszahlen.

“Smartphone-Schädlinge stehen heute dort, wo ihre PC-Geschwister vor zehn Jahren waren”

Die Bedrohung ist nun bekannt, daher sollten alle Handys schnellst möglich mit Hilfe von Antivirensoftwares geschützt werden.

welche Schäden Ihr Handy davonträgt, wenn es von Viren befallen ist:

- Ihre SIM-Karte kann für immer zerstört werden
- Ihr Handy wird von fremden dazu benutzt, SMS zu versenden
- Teure Auslandstelefonate werden aufgebaut
- oder kostenpflichtige Internetverbindungen werden geführt
- Ihr Adressbuch kann komplett gelöscht werden
- auf dem Smartphone befindliche Bilder werden an Ihre Kontakte im Adressbuch verschickt
- Ihr Gerät wird unbrauchbar
- Anwendungen werden dauerhaft beschädigt

Schützen Sie sich noch heute vor Viren, z.B. mit www.viroxware.com

Wir haben alle davon gehört, dass sich Trojaner und Würmer auf dem eigenen Handy einnisten. Dies geschieht, wenn man sich keine Gedanken um den Datentransfer per Bluethooth, Infrarot oder WLAN macht. Diese Schnittstellen sind, z.B. durch Email Versand oder Internet surfen, offene Türen für digitale Parasiten. Schließen Sie diese Lücke mit einem gratis Anti-Viren Programm von z.B. www.viroxware.com.

Über 400 Würmer, Trojaner, und Viren sind für Mobilfunkgeräte im Umlauf. Lassen Sie sich keine privaten oder geschäftlichen Daten von Cyberpiraten klauen. Schützen Sie sich vor Cybercrime noch heute mit verläßlicher Antiviren-Software: www.viroxware.com