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Antivirus und Sicherheit fürs Handy

Sicherheit mit Antivirensoftware und Firewall fürs Handy

Archiv

Kategorie: Allgemein

Die Nachricht, dass es nur ein isolierter Einzelfall war, hat sich nicht bestätigt.

In Spanien sind jetzt 3000 fabrikneue Smartphones mit Malware auf der Speicherkarte ausgeliefert worden.
Es betrifft dieses Mal nicht nur HTC Magic Geräte, sondern auch andere Mobiltelefone. Insgesamt 3000 Stück.
Vodafone hat damit begonnen, den betroffenen Kunden neue Speicherkarten zu zuschicken.
Zusätzlich bekommen die Kunden mit verseuchten Karten ein Tools zur Verfügung gestellt mit Hilfe sie die Integrität ihrer Geräte prüfen und wiederherstellen können.

Die infizierten HTC Magics wurden in einem Zeitraum von mehreren Wochen vor und nach dem 1. März in den Verkauf gelangt.

Auf einem HTC Magic wurde Anfang des Monats Maleware gefunden.

Die Sicherheitsforscher sprechen von einem Muster des Mariposa Bots. Auf dem Smartphone wurden nach einer genaueren Untersuchung eine Version des Virus Conficker und ein Programm namens Lineage gefunden, das Daten wie Passwörter vom Handy ausspionieren kann.

Vodafone nimmt denVorfall sehr ernst und hat stichprobenartig den Bestand der HTC Magic Smartphones überprüft. Bei dieser Prüfung sind keine weiteren Viren gefunden worden.

Im Umkreis von 10 bis maximal 30 Meter arbeitet die Kurzstreckenfunktechnik Bluetooth. Um Daten austauschen zu können müssen sich die zwei Bluetooth-fähige Geräte so nahe kommen. Eine  MMS wiederum lässt sich mit unterschiredlichen Daten, wie zum Beispiel Bilder oder Videos an beliebige andere MMS-fähige Handys versenden.

Das Verbreitungsmuster der Viren über Bluetooth entspricht jenem des Grippevirus:

Auch Menschen müssen sich zunächst einander recht nahe kommen, um den Virus übertragen zu können. Deshalb verbreiten sich Bluetooth-Viren relativ langsam, innerhalb von Tagen. Da man beim versenden von MMS große Entfernungen überbrückt  könne MMS-Virus inerhalb weniger Stunden sehr viele Handys infizieren. Dass wir noch keinen riesen Angriff von  MMS-Virus gesehen haben, liegt an den geringen Marktanteilen der verschiedenen Handybetriebssysteme. Denn jedes Virus funktioniert nur in der (Betriebssystem-)Umgebung, für die er programmiert wurde. Fast jeder Händyhersteller hat ein eigenes Betriebssystem.

Symbians hat einen Marktanteil von ca. 53 Prozent. Dahinter folgen Research in Motion (Blackberry) mit fast 17 und Windows Mobile mit knapp 12 Prozent. Mac OS X (iPhone) und Linux (wozu auch Googles Betriebssystemplattform Android zählt) erreichen jeweils gut 8 Prozent. Palm OS, schafft es auf 2 Prozent.

Unter vielen unterschiedlichen Anbietern, ist hier ein Beispiel wie  schön einfach es ist Antiviren Software down zu loaden und zu Installieren.
Das Video ist selbst erklärend. Video jetzt Anschauen

Viren, Spyware und Trojaner: Die Gefahren aus dem Web übertragen sich auch auf unsere Handys.

Nur ist uns dies nicht immer bewußt. Daher sollten wir unsere Handys, mit allen wichtigen Daten und Paßwörtern, schützen. Gerade die hochwertigen Handys sollten wir unbedingt schützen. Und das muß nicht immer teuer sein. Da die Gefahren eines Virenbefalls täglich gegeben sind, sollten wir uns vor Cybercrime schützen. Es gibt zum Beispiel kostenlose Downloads zu diesem Thema. Die Registrierung und die Installation ist schnell abgeschlossen und wir können wieder aufatmen und ohne Sorge im Internet per Handy surfen.

Die Bedeutung mobiler Telekommunikation wächst. Längst sind aktuelle Handys und Organizer nicht mehr nur zum Telefonieren geeignet. Viele Geräte beherrschen Aufgaben, die vor gar nicht allzu langer Zeit Laptops und Notebooks vorbehalten waren. Eine umfangreiche Kontaktverwaltung ist ebenso gegeben, wie ab und an eine Bearbeitung von Texten oder Tabellenkalklationsdaten.

Entsprechend wichtig sind die Daten. Entsprechend wichtig wird aber ach ein Schutz der Daten. Genau wie bei einem herkömmlichen Notebook wird ein Virenscanner zur Pflicht. Immerhin ermöglichen die Betriebssysteme Symbian und Windows Mobile fast die gleichen Funktionen, wie sie auch auf einem Computer möglich sind.

Dabei ist das Handy natrgemäß sehr viel flexibler in seinen Verbindungen. Neben den Funknormen GPRS und UMTS sorgen Bluetooth und sogar teilweise WLAN für schnelle Datenverbindungen. Hier ist ein Schutz nötig, welcher das Handy gegen unerwünschte Plagegeister und Abhören abschirmt. Über diese Entwicklungen sowie allgemein Antivirus-Software für Handys wird dieses Blog berichten.

Jeder kann Software für mobile Endgeräte entwickeln, das ist ein riesen Vorteil für die Nutzer vor Smartphones und PDAs. Die Auswahl der Programme ist riesig und für jeden Nutzer ist was passendes dabei.

Nicht jeder Programmierer hat mit seiner Software Gutes im Sinn. Es ist Vorsicht geboten!
Es können zum Beispiel Malware entwickelt werden, die dann als harmloses Programm getarnt zum Download angeboten werden.

Handyviren können also wie Computerviren von einer Vielzahl von Leuten in Umlauf gebracht werden – die Bandbreite reicht von Skript-Kiddies bis zu erfahrenen Programmierern, von harmlosen Scherzkeksen bis zu Kriminellen.

Ein Skriptkiddie ist ein Sinnbild für einen stereotypischen Jugendlichen, der sich alltagssprachlich auf den Bereich der Computersicherheit bezieht. Trotz mangelnder Grundlagenkenntnisse nutzt es vorgefertigte Automatismen, um in fremde Computersysteme einzudringen oder sonstigen Schaden anzurichten. Die Bezeichnung hat Anklänge von unreifem Verhalten und Vandalismus.

Neben Windows Mobile, PalmOS und Apples iPhoneOS laufen Smartphones derzeit vor allem mit Symbian. Rund die Hälfte aller heutigen Viren entfallen dementsprechend auch auf dieses Betriebssystem von Nokia.

Der wachsende Markt sogenannter Applikationen macht Virenschützern Sorgen. Mit dem Wunsch, möglichst viele Zusatzprogramme anzubieten, geben die Handyhersteller ihren Programmcode frei und laden Programmierer ein, eigene Apps zu erstellen.
Nur sind die Anbieter nur selten in der Lage, die Integrität aller Apps und Programmierer zu überprüfen. Gerade bei im Web frei angebotenen Applikationen sei Vorsicht geboten.
Es ist wichtig, Apps nur aus sicherer Quelle, wie den offiziellen App-Stores der Handyhersteller herunterzuladen. Sie gewährleisten ein Mindestmaß an Sicherheit. Um ganz sicher zu gehen ist der Viren schutz für Handys un umgänglich.

Das ist leider sehr leicht!

Heut zu Tage ist unser Handy (smartphone) unser ständiger Begleiter. Wir sind immer und überall online. Das ist toll und soll auch so bleiden.
Doch ist es sehr einfach Viren aufs Handy zu bekommen.
Handys die mit einem Virus infiziert sind und beispielsweise Bluetooth nutzen, können andere Geräte im Umkreis von zehn bis dreißig Metern ebenfalls infizieren, wenn sie bei ihnen einen offenen Kanal entdecken.

Ein noch höheres Gefahrenpotenzial wird den MMS-Viren zugeschrieben, die über das Adressbuch des Handys ihren Code lawinenartig weiterverbreiten. Auch SMS sind als Verbreitungsweg nicht zu unterschätzen. Die enthalten zwar selbst keinen Schadcodes, lenken Nutzer aber auf Internetseiten, von denen aus dann infizierte Programme geladen werden können. Ausbrüche von SMS-Würmern sind eine absolut realistische Bedrohung.

Boston: Forscher untersuchten das Ausbreitungspotenzial von Smartphone-Viren. Das Ergebnis ist besorgniserregend: Es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis Mobiltelefone in großem Maßstab angegriffen würden. Aktuell sind 250 verschiedene Viren bekannt.

Im Vergleich zu den weltweit wohl Millionen, die für Systeme wie Windows existieren, ist das noch eine vergleichsweise geringe Anzahl. Allerdings mit deutlich steigender Tendenz – und hohem gefahrenpotenzial. Denn der Smartphone-Markt hat immense Wachstumsraten. Allein 2008 waren es 30 Prozent, was 32 Millionen verkauften Geräten weltweit entspricht. Ein US-Marktforschungsinstitut rechnet bis zum Jahr 2013 gar mit einer Verdoppelung der Verkaufszahlen.

“Smartphone-Schädlinge stehen heute dort, wo ihre PC-Geschwister vor zehn Jahren waren”

Die Bedrohung ist nun bekannt, daher sollten alle Handys schnellst möglich mit Hilfe von Antivirensoftwares geschützt werden.