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Antivirus und Sicherheit fürs Handy

Sicherheit mit Antivirensoftware und Firewall fürs Handy

Archiv

Kategorie: News

Um Smartphones zu sichern gibt es mehrstufige Diebstahlsicherungen für Handys.

Es gibt zwei Möglichkeiten der Sicherung.

- Einmal wird durch eine geheime SMS das gesamte Gerät blockiert. Nur der jenige der das Passwort kennt, kann das Handy freisetzen. Das Passwort muss  natürlich vorab angegeben werden.

- Mit Hilfe einer SMS kann auch der gesamte Gerätespeicher gelöscht werden, damit die sensieblen Daten nicht in falsche Hände geraten.

Diese Funktionen können nur greifen, wenn das Smartphone eingeschaltet ist und die SIM-Karte nicht rausgenommen oder ausgetauscht wurde. Die meisten Diebe nehmen als aller erstes die SIM-Karten des gestohlenen Handys raus, und setzen eine neue ein. Somit wird die Ortung des Geräts erschwert. In diesem Fall wird dem eigentlichen Eigentümer automatisch die neue Telefonnummer des Handys zugeschickt, ohne dass der Dieb es bemerkt.

Das ist sehr praktisch, da anhand der neuen Telefonnummer, über den Provider, der Eigentümer der SIM-Karte heraus gefunden werden kann. Und somit kann eine Strafverfolgungsbehörde das Handy orten lassen.

Die Abgewandelte Variante des Transmitter C ist ein Handy- Virus, der vor allem Nokia Handys angreift. Das liegt daran, da der Hersteller Nokia das Betriebssystem Symbian S60 3rd Edition für seine Handys verwendet. Vorwiegend für die aktuelle N- und E- Serie.  Somit sind alle Handys mit dem Betriebssystem Symbian S60 von den Handy Virus Transmitter C gefährdet.

Die Forscher des Instituts NetQin Technologie sind sich sicher, dass die abgewandelte Variante des Transmitter C sich ausschließlich auf das Betriebssystem Symbian S60 spezialisiert hat.  NetQin ist einer der führenden Anbieter im Bereich Handy-Sicherheits-Lösungen und Services weltweit. Für den deutschen Markt finden Sie die Sicherheitslösung auf www.viroxware.com.

Der Handy-Virus Transmitter C arbeitet wie folgt:

Über die Software eines Drittanbieters gelang der Wurm auf das Handy. Sobald der Handy-Besitzer die Software installiert hat, verbindet sich das Handy automatisch mit dem Internet für ca. 3 Minuten. Anschließend verschickt der Wurm unbemerkt bis zu 500 SMS,  in Zeitabständen zwischen 10 – 15 Sekunden. Zu guter letzt nutzt der Virus die Kontaktdaten des Handy-Users und verschickt auch an diese Personen SMS mit Skurrilem Inhalt.

Phishing ist der Versuch mit Hilfsmitteln einer Person, auf illegale weise, Daten zu klauen.

Über gefälschte Internet Adressen wird versucht an die Daten zu gelangen. Meistens werden vertrauenswürdige Designs nachgebaut und für die Internetseiten verwendet. Diese sollen den Benutzer das Gefühl der Sicherheit geben, denn nur dann ist der Nutzer bereit seine Zugangsdaten auf der Phishing Seite preis zu geben.

Die Opfer werden meinst per E-Mail aufgefordert die präparierte Webseite zu öffnen und dort  ihre geheimen Zugangsdaten / Passwörter ein zu tragen. Werden die Daten dort eingetragen haben die Täter alle relevanten Daten, um ein verbrechen zu begehen. Telefonanrufe mit der bitte um Benutzernamen und Passwörter kommen auch vor. Die Daten werden meistens für  OnlineBanking oder Krediktkarten-Nutzung verwendet.

Inzwischen werden die Daten nicht mehr über gefälschte E-Mails abgeluchst, sondern beim Surfen auf normalen Internetseiten. Allein durch das Aufruf der Internet Seiten infiziert der Benutzer seinen Rechner oder sein smartphone mit einem Trojaner. Dieser Trojaner verrät den Tätern später Zugangsdaten und Passwörter des Opfers. Die gestohlenen Informationen können anschließen auf einem riesigen Schattenmarkt im Internet gerkauft werden.

Social-Ware

Mai 19

Viren und Würmern verbreiten sich normaler weise selbsttätig. Bei Handys spricht man daher eher von „Social-Ware“ und oder Trojanern.

Der große Unterschied ist, dass sich die Schädlinge nicht selbstständig verbreiten, sondern der  Anwender ihre Installation oder die Aktionen der Malware bestätigt muss. Der Handy-Besitzer wird dabei immer trickreicher aufs Glatteis geführt. Die Social-Ware entwickler  haben neue Tricks entwickelt, den Nutzer dazu zu bewegen, der Installation oder Ausführung der Schädlinge zuzustimmen.

Download kostenlos auf Viroxware.com

Viersen (pts/17.05.2010/09:00) – Handys sind nicht nur zum Telefonieren da. Internet, Bluetooth, Infrarot und MMS gehören für immer mehr normale Mobil-User zum Alltag. Genau wie beim PC sind die Funktionen der Geräte komplexer und dadurch auch gefährlicher geworden. Die vereinfachte Datenübertragung ermöglicht nicht nur schnellere Kommunikation, sondern auch die rasende Verbreitung von Viren, Trojanern und Würmern. 400 unterschiedliche Handyviren wurden weltweit bereits gezählt. Zu den bekanntesten Schädlingen zählen: Mabir.a; Fontal.A; Skulls; Pbsteale; Blankfont.A; Cabir.

Für den Schutz von mobilen Geräten hat die Firma NetQin eine neue Sicherheits-Lösung entwickelt und nun auf den deutschen Markt gebracht: “Viroxware, die Antiviren-Software für Handys”. http://www.viroxware.com NetQin ist einer der führenden Anbieter im Bereich Handy-Sicherheits-Lösungen und Services weltweit. Seit der Einführung der Mobile Anti Virus Services im Oktober 2005 hat NetQin bis Ende 2008 mehr als 20 Millionen User in mehr als 200 Ländern verzeichnen können.

Viroxware, die neue mobile Technologie von NetQin, bietet eine patentierte Core-Scanning Technologie mit einer hohen Erkennungsrate von Viren, zuverlässige Säuberung und keine Einschränkung beim Telefonieren an. Viroxware wird von vielen aktuellen Mobiltelefonen und Smartphones unterstützt. Die meistbenutzten mobilen Betriebssysteme, wie Symbian und Windows Mobile, können von Viroxware geschützt werden.
Die Software kann auf http://www.viroxware.com kostenlos heruntergeladen werden. Mit Hilfe dieser Software kann der User sein Handy durchtesten. NetQin veröffentlicht ständig neu/die aktuellsten Virendefinitionen. Um immer aktuellste Virendefinitionen für sicheren Schutz zu erhalten, muss sich der User auf der Webseite registrieren und die Lizenz kaufen. Dann ist sein Handy auch gegen die neusten Schädlinge geschützt.

Weitere Informationen über die Software: http://www.viroxware.com

Die Störmeldung (Stör-SMS) ist kein tatsächlicher Virus.
Es sind keine Programme die sich vermehren und somit andere Geräte anstecken können.
Stör-SMS sind Steuerbefehle die per SMS an das Handy gelangen.
Sie beschädigen das Handy nicht, sie nutzen den Schwachpunkt die Handy-Software und bringen das Gerät zum Absturz.
Wird die Stör-SMS von den Handy entfernt, kann der User das Geräte ohne Schwierigkeiten weiter benutzen.
In einzelnen Fällen kann es zu Problemen kommen. Diese Probleme können gelöst werden, indem man kurzzeitig das Handy abschaltet oder für ein kurze Zeit eine andere SIM-Karte einsetzt.

Das Ergebnis einer Internetumfrage ergarb, das nur ein Viertel der Mobilfunk-Nutzer Angst vor den Folgen eines Handy Virenen Angriffs hat.
Die Expertenwarung über Hackerangriffe, Datenklau ind Virenattacken werden leider nicht ernst genug genommen. 87 Prozent der Verbraucher fühlt sich in Sachen Virengefahr beim Mobilfunk uninformiert.

Handlungsbedarf gibt es auch in der Wirtschaft. Fast jeder bestitz ein PDA oder Smartphone über das E-Mail von Unterwegs abgerufen werden können. Über die PDA´s kann auf Firmendatenbanken und Unternehmssoftware zu gegriffen werden, diese Daten sollten natürlich nicht für jeden zugänglich sein. Mit Spionagetools via Handy oder anderen Programmen ist es möglich einen Eingang in das Netzwerk zufinden, Daten zu klauen oder das Netzwerk lahm zu legen.

Die Gefahr der Handy-Viren, Hackerangriffen oder Spionagetools darf nicht unterschätzt werden! Schützen Sie Ihr handy!

Die Nachricht, dass es nur ein isolierter Einzelfall war, hat sich nicht bestätigt.

In Spanien sind jetzt 3000 fabrikneue Smartphones mit Malware auf der Speicherkarte ausgeliefert worden.
Es betrifft dieses Mal nicht nur HTC Magic Geräte, sondern auch andere Mobiltelefone. Insgesamt 3000 Stück.
Vodafone hat damit begonnen, den betroffenen Kunden neue Speicherkarten zu zuschicken.
Zusätzlich bekommen die Kunden mit verseuchten Karten ein Tools zur Verfügung gestellt mit Hilfe sie die Integrität ihrer Geräte prüfen und wiederherstellen können.

Die infizierten HTC Magics wurden in einem Zeitraum von mehreren Wochen vor und nach dem 1. März in den Verkauf gelangt.

Auf einem HTC Magic wurde Anfang des Monats Maleware gefunden.

Die Sicherheitsforscher sprechen von einem Muster des Mariposa Bots. Auf dem Smartphone wurden nach einer genaueren Untersuchung eine Version des Virus Conficker und ein Programm namens Lineage gefunden, das Daten wie Passwörter vom Handy ausspionieren kann.

Vodafone nimmt denVorfall sehr ernst und hat stichprobenartig den Bestand der HTC Magic Smartphones überprüft. Bei dieser Prüfung sind keine weiteren Viren gefunden worden.