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Antivirus und Sicherheit fürs Handy

Sicherheit mit Antivirensoftware und Firewall fürs Handy

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Tag: Handy

Das Ergebnis einer Internetumfrage ergarb, das nur ein Viertel der Mobilfunk-Nutzer Angst vor den Folgen eines Handy Virenen Angriffs hat.
Die Expertenwarung über Hackerangriffe, Datenklau ind Virenattacken werden leider nicht ernst genug genommen. 87 Prozent der Verbraucher fühlt sich in Sachen Virengefahr beim Mobilfunk uninformiert.

Handlungsbedarf gibt es auch in der Wirtschaft. Fast jeder bestitz ein PDA oder Smartphone über das E-Mail von Unterwegs abgerufen werden können. Über die PDA´s kann auf Firmendatenbanken und Unternehmssoftware zu gegriffen werden, diese Daten sollten natürlich nicht für jeden zugänglich sein. Mit Spionagetools via Handy oder anderen Programmen ist es möglich einen Eingang in das Netzwerk zufinden, Daten zu klauen oder das Netzwerk lahm zu legen.

Die Gefahr der Handy-Viren, Hackerangriffen oder Spionagetools darf nicht unterschätzt werden! Schützen Sie Ihr handy!

Auf einem HTC Magic wurde Anfang des Monats Maleware gefunden.

Die Sicherheitsforscher sprechen von einem Muster des Mariposa Bots. Auf dem Smartphone wurden nach einer genaueren Untersuchung eine Version des Virus Conficker und ein Programm namens Lineage gefunden, das Daten wie Passwörter vom Handy ausspionieren kann.

Vodafone nimmt denVorfall sehr ernst und hat stichprobenartig den Bestand der HTC Magic Smartphones überprüft. Bei dieser Prüfung sind keine weiteren Viren gefunden worden.

Jeder kann Software für mobile Endgeräte entwickeln, das ist ein riesen Vorteil für die Nutzer vor Smartphones und PDAs. Die Auswahl der Programme ist riesig und für jeden Nutzer ist was passendes dabei.

Nicht jeder Programmierer hat mit seiner Software Gutes im Sinn. Es ist Vorsicht geboten!
Es können zum Beispiel Malware entwickelt werden, die dann als harmloses Programm getarnt zum Download angeboten werden.

Handyviren können also wie Computerviren von einer Vielzahl von Leuten in Umlauf gebracht werden – die Bandbreite reicht von Skript-Kiddies bis zu erfahrenen Programmierern, von harmlosen Scherzkeksen bis zu Kriminellen.

Ein Skriptkiddie ist ein Sinnbild für einen stereotypischen Jugendlichen, der sich alltagssprachlich auf den Bereich der Computersicherheit bezieht. Trotz mangelnder Grundlagenkenntnisse nutzt es vorgefertigte Automatismen, um in fremde Computersysteme einzudringen oder sonstigen Schaden anzurichten. Die Bezeichnung hat Anklänge von unreifem Verhalten und Vandalismus.

Das ist leider sehr leicht!

Heut zu Tage ist unser Handy (smartphone) unser ständiger Begleiter. Wir sind immer und überall online. Das ist toll und soll auch so bleiden.
Doch ist es sehr einfach Viren aufs Handy zu bekommen.
Handys die mit einem Virus infiziert sind und beispielsweise Bluetooth nutzen, können andere Geräte im Umkreis von zehn bis dreißig Metern ebenfalls infizieren, wenn sie bei ihnen einen offenen Kanal entdecken.

Ein noch höheres Gefahrenpotenzial wird den MMS-Viren zugeschrieben, die über das Adressbuch des Handys ihren Code lawinenartig weiterverbreiten. Auch SMS sind als Verbreitungsweg nicht zu unterschätzen. Die enthalten zwar selbst keinen Schadcodes, lenken Nutzer aber auf Internetseiten, von denen aus dann infizierte Programme geladen werden können. Ausbrüche von SMS-Würmern sind eine absolut realistische Bedrohung.

Boston: Forscher untersuchten das Ausbreitungspotenzial von Smartphone-Viren. Das Ergebnis ist besorgniserregend: Es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis Mobiltelefone in großem Maßstab angegriffen würden. Aktuell sind 250 verschiedene Viren bekannt.

Im Vergleich zu den weltweit wohl Millionen, die für Systeme wie Windows existieren, ist das noch eine vergleichsweise geringe Anzahl. Allerdings mit deutlich steigender Tendenz – und hohem gefahrenpotenzial. Denn der Smartphone-Markt hat immense Wachstumsraten. Allein 2008 waren es 30 Prozent, was 32 Millionen verkauften Geräten weltweit entspricht. Ein US-Marktforschungsinstitut rechnet bis zum Jahr 2013 gar mit einer Verdoppelung der Verkaufszahlen.

“Smartphone-Schädlinge stehen heute dort, wo ihre PC-Geschwister vor zehn Jahren waren”

Die Bedrohung ist nun bekannt, daher sollten alle Handys schnellst möglich mit Hilfe von Antivirensoftwares geschützt werden.

welche Schäden Ihr Handy davonträgt, wenn es von Viren befallen ist:

- Ihre SIM-Karte kann für immer zerstört werden
- Ihr Handy wird von fremden dazu benutzt, SMS zu versenden
- Teure Auslandstelefonate werden aufgebaut
- oder kostenpflichtige Internetverbindungen werden geführt
- Ihr Adressbuch kann komplett gelöscht werden
- auf dem Smartphone befindliche Bilder werden an Ihre Kontakte im Adressbuch verschickt
- Ihr Gerät wird unbrauchbar
- Anwendungen werden dauerhaft beschädigt

Schützen Sie sich noch heute vor Viren, z.B. mit www.viroxware.com

Wir haben alle davon gehört, dass sich Trojaner und Würmer auf dem eigenen Handy einnisten. Dies geschieht, wenn man sich keine Gedanken um den Datentransfer per Bluethooth, Infrarot oder WLAN macht. Diese Schnittstellen sind, z.B. durch Email Versand oder Internet surfen, offene Türen für digitale Parasiten. Schließen Sie diese Lücke mit einem gratis Anti-Viren Programm von z.B. www.viroxware.com.

Ein recht kurioser Virus ist der relativ neue SMS Python Flocker, zumindest, was seine Wirkungsweise angeht. Zunächst einmal nutzt Python Flocker Bluetooth als Infektionsweg. Er nutzt die Programmiersprache Python, daher stammt auch die Namensgebung. Ist auf einem Handy ein Python-Interpreter (Umsetzung der Befehle in ein auszuführendes Programm) vorhanden, legt der Virus los.

Empfänger erhalten via Bluetooth verschiedene SMS eines indonesischen Providers angeboten. Bestätigt man den Empfang, bucht Python Flocker Beträge unter einem Euro von einem Guthabenkonto ab. Zurzeit beschränkt sich diese Schadroutine noch auf den asiatischen Raum. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass angepasste Versionen des Virus auch auf europäischen Handys erscheinen werden. Eine gängige Antivirensoftware merzt den Schädling aus.

Auch hier gibt es es einen sehr einfachen Schutz gegen den Virus: Bestätigen Sie nur dann Bluetooth-Verbindungen, wenn Ihnen der Absender einer Nachricht bekannt ist und Ihnen eine entsprechende Nachricht angekündigt hat. Wer hingegen erst einmal alles bestätigt, kann sich den Virus einfangen.

Betroffen sind bislang ausschließlich Handys mit dem Betriebssystem Symbian und einem installierten Python-Interpreter.

Der erste Virus für Handys war Cabir. Dieses noch recht einfache Programm macht seit Jahren bereits Handys unsicher, wobei die Schadwirkung eher als gering einzustufen ist. Cabir befällt hauptsächlich Symbian, kann unter Umständen aber auch älteren Versionen von Windows Mobile gefährlich werden.

Übertragen wird Cabir durch eine geöffnete Bluetooth-Verbindung. Infizierte Geräte schicken eine korrumpierte SIS-Datei über das Drahtlosnetzwerk. Das ist an sich kein Problem, wenn der Empfänger einfach “Nein” sagen kann. Beim angebotenen Empfang einer Message über Bluetooth kann nämlich jeder Benutzer die Zustellung ablehnen. Die Schadwirkung ist insgesamt sehr gering, Cabir lässt lediglich Bluetooth länger laufen, was eine Verringerung der Akkulaufzeit bewirkt. Dies ist gleichzeitig auch ein Indikator für eine mögliche Infektion.

Gängige Antivirensoftware für Handys entfernt Cabir zuverlässig.

Symbian-Virus SymbOS/Cardblock.A Betroffen sind alle Versionen des Symbian OS, allerdings weniger die älteren (7.0 und älter) als die neuen Versionen. Das Virus tarnt sich als gecrackte Version des Programmes InstallSIS von Biscompute, welches bereits installierte Software in SIS-Pakete (Symbian Installation Source) zusammenfasst, damit sie der User wieder weitergeben kann. Das Virus wird sofort nach der Installation dieses Programmes aktiv.

Es vermehrt sich also nicht selbst, sondern kann nur vom User selbst in Kraft gesetzt werden. Ein aktuelles Antivirenprogramm schützt das Handy des Benutzers vor dem Befall. Sobald das Virus aktiv ist, greift es die MMC-Speicherkarte an und verschlüsselt diese mit einem beliebig generierten Passwort. Nach einem Handyneustart, kann der Benutzer nicht mehr auf die Speicherkarte seines Mobiltelefons zugreifen. F-Secure, Spezialist in Sachen Antivirus, berichtet außerdem, dass das Virus Systemdaten und Telefonnummern blockiert und diese auch löschen kann.

Telefone auf denen das SymbianOS 7.0, oder ältere Versionen installiert sind, funktionieren nach einem Neustart wieder und sind deshalb nicht so gefährdet wie neuere Modelle, die sich nach dem Befall nicht mehr starten lassen. Bei den älteren Modellen sind nur die Daten der Speicherkarte betroffen. Das Antivirenprogramm F-Secure Antivirus des gleichnamigen Antivirus Experten F-Secure soll Abhilfe gegen dieses Problem schaffen. Es erkennt das Virus noch vor dem Neustart, sodass der Benutzer seine Dateien auf den PC kopieren und somit gleichzeitig retten kann.