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Antivirus und Sicherheit fürs Handy

Sicherheit mit Antivirensoftware und Firewall fürs Handy

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Tag: Handys

Viren, Spyware und Trojaner: Die Gefahren aus dem Web übertragen sich auch auf unsere Handys.

Nur ist uns dies nicht immer bewußt. Daher sollten wir unsere Handys, mit allen wichtigen Daten und Paßwörtern, schützen. Gerade die hochwertigen Handys sollten wir unbedingt schützen. Und das muß nicht immer teuer sein. Da die Gefahren eines Virenbefalls täglich gegeben sind, sollten wir uns vor Cybercrime schützen. Es gibt zum Beispiel kostenlose Downloads zu diesem Thema. Die Registrierung und die Installation ist schnell abgeschlossen und wir können wieder aufatmen und ohne Sorge im Internet per Handy surfen.

Das Betriebssystem Symbian ist momentan für Handys das meist genutzte und bekannteste Betriebssystem. Symbian gehört zu Nokia und ist dementsprechend auch auf vielen Geräten der Marke installiert.

Die Symbian Ltd. wurde im Juni 1998 als Konsortium der Unternehmen Ericsson, Motorola, Nokia und Psion gegründet. In den folgenden Jahren traten auch Panasonic, Siemens, Sony Ericsson und Samsung als Gesellschafter bei. Im Dezember 2008 übernahm Nokia alle Anteile an Symbian.

Es gibt für Symbian weit über 8000 Anwendungen wie zum Beispiel E-Books, Office; Spiele, Tools…
Diese wurden von einigen tausend unabhängigen Software-Entwicklern weltweit programmiert.
Für das Betriebssytem Symbian gibt es passende Antiviren Software. Zum Beispiel www.viroxware.com

Neben Windows Mobile, PalmOS und Apples iPhoneOS laufen Smartphones derzeit vor allem mit Symbian. Rund die Hälfte aller heutigen Viren entfallen dementsprechend auch auf dieses Betriebssystem von Nokia.

Der wachsende Markt sogenannter Applikationen macht Virenschützern Sorgen. Mit dem Wunsch, möglichst viele Zusatzprogramme anzubieten, geben die Handyhersteller ihren Programmcode frei und laden Programmierer ein, eigene Apps zu erstellen.
Nur sind die Anbieter nur selten in der Lage, die Integrität aller Apps und Programmierer zu überprüfen. Gerade bei im Web frei angebotenen Applikationen sei Vorsicht geboten.
Es ist wichtig, Apps nur aus sicherer Quelle, wie den offiziellen App-Stores der Handyhersteller herunterzuladen. Sie gewährleisten ein Mindestmaß an Sicherheit. Um ganz sicher zu gehen ist der Viren schutz für Handys un umgänglich.

Die ersten Schädlinge, die PDAs, Smartphones und Mobiltelefone im Visier haben, sind aufgetaucht. Wir sagen Ihnen, was ein Virus auf dem Handy ist, und welche Gefahren von den bisher bekannten Parasiten ausgehen.

Ein Handyvirus ist im Grunde genommen vergleichbar mit einem Computervirus. Ein Handy-Trojaner breitet sich selbständig aus und kann großen Schaden anrichten.

Handyviren sind Parasiten, die sich in Mobilfunktelefone und andere mobile Geräte einschleusen. Und so ist es für die Viren möglich, Schaden anzurichten: Jeder Kontakt oder Schnittstelle mit der Außenwelt stellt eine Bedrohung dar.

Die Möglichkeiten auf ein Gerät zuzugreifen, und sensible Daten zu stehlen, sind vielfältig. Wir kennen es so, dass unsere Handys grundsätzlich vor Virenbefall geschützt waren, weil sie sich z.B. nicht ins Internet einwählen konnten. Sie dienten fast nur zu den Basisaktivitäten: Telefonieren und SMS Versand. Doch alle Handys haben sich in den letzten Jahren immer weiter entwickelt und können fast so viel wie ein PC. Mit der Entwicklung der Technik sind immer mehr Verbindungskanäle entstanden, wie z.B. E-Mail, Logo und Spiele Downloads, Messaging, und Bluetooth.

Die Handy-Entwicklung können Sie mit der Weiterentwicklung der Computerviren vergleichen, denn der heutzutage übliche Verbreitungskanal für Viren und Würmer ist die Email.

Aktuelle Handys besitzen diverse Kontaktmöglichkeiten zur Außenwelt. Die üblichen Handystandards reichen von GPRS bis UMTS. Bluetooth ist ergänzend heute in fast allen Mobilfunkgeräten zu finden. Im Gegensatz zu anderen Normen funktioniert Bluetooth nur im Nahbereich, wenn man sich mit anderen Nutzern oder etwa einem Headset verbinden möchte. Das ist sehr komfortabel, bietet aber auch ein gewisses Angriffspotential gegenüber dem System. Wer hier einfach nur immer auf “Ja”, “Ja”, “Ja” klickt, ohne zumindest einen Blick auf den Absender zu werfen, kann sich heutzutage schnell einen Virus einfangen.

Gerade erlangt zudem WLAN oder WiFi als zusätzliche Übertragungsnorm eine wachsende Bedeutung. Damit kann sich ein Handy mit sehr hohen Datenübertragungsraten in lokale Netze einbuchen. Gleichzeitig ist aber auch ein Infektionsrisiko gegeben, wenn das Betriebssystem oder Applikationen nicht sauber abgeschottet sind und von einem Antivirenprogramm überwacht werden. Dies ist um so schwerwiegender, da man sehr gerne auf ein kostenloses, schnelles WLAN zugreift anstelle teuer und langsam via UMTS oder GRPS zu surfen.

Die Gefahr von Viren auf dem Handy steigt mit dem Funktionsumfang der Geräte. Java verstehen moderne Smartphones aus dem EffEff und erlauben so theoretisch auch die Ausführung problematischer Programme, welche auf einem PC entstanden sind. Python- und PHP-Software ist ebenfalls oft problemlos einsetzbar, was ein Mobiltelefon noch unsicherer macht.

Die Prognose, dass Antivirensoftware schnell zur Standardausstattung auch bei Handys gehören wird, ist wohl nicht übertrieben.

Viren, Spyware und Trojaner: Die Gefahren aus dem Web übertragen sich auch auf unsere Handys. Nur ist uns dies nicht immer bewußt. Daher sollten wir unsere Handys, mit wichtigen Daten und Paßwörtern, schützen. Und das muß nicht immer teuer sein. Da die Gefahren eines Virenbefalls täglich gegeben sind, sollten wir uns vor Cybercrime schützen. Es gibt zum Beispiel von Viroxware einen kostenlosen Download. Die Registrierung und die Installation ist schnell abgeschlossen und wir können wieder aufatmen und ohne Sorge im Internet per Handy surfen.

Moderne Handys und Organizer beherrschen immer mehr Funktionen. Nicht nur eine einfache SMS oder ein Telefonat sind Stand der Dinge. Vielmehr ermöglicht umfangreiche Software eine Verwendung wie ein kleiner Computer. Die Handys verfügen über leistungsfähige Prozessoren und reichlich Arbeitsspeicher.

Eine Funktion als Navigationsssystem oder Email-Client schafft fast jedes aktuelle Handy mit den Betriebssystemen Windows Mobile oder Symbian. Schnell und einfach ist eine Email geschrieben, ein Textverarbeitungsdokument bearbeitet. Die direkte Anbindung an Outlook sowie andere Mailsysteme ist Standard. Hier werden genau so Sicherheitsfragen aufgeworfen, wie es bei normalen Computern seit Jahren der Fall ist. Jeder ernsthafte Nutzer verfügt auf seinem Rechner über Antivirensoftware und oft auch eine Firewall. Auf dem Handy ist ein Antivirusprogramm noch recht selten zu finden, obwohl die Bedrohungsszenarien seit Jahren kritischer werden.

Ein Mobilfunkgerät beherrscht verschiedene Funkstandards, von GPRS bis UMTS oder für den Nahbereich Bluetooth. Viele Benutzer wissen nicht, ab wann eigene Daten auch anderen zugänglich sind oder wo gefährliche Lücken bei Betriebssystemen und Applikationen vorliegen. Hier ist ein Umdenken nötig, damit wertvolle Daten und Dokumente nicht in die falschen Hände kommen.

Diesem Trend und vor allem dem Schutz der Organizer und Handys widmen wir im Blog Aufmerksamkeit.