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Antivirus und Sicherheit fürs Handy

Sicherheit mit Antivirensoftware und Firewall fürs Handy

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Tag: Viren

Download kostenlos auf Viroxware.com

Viersen (pts/17.05.2010/09:00) – Handys sind nicht nur zum Telefonieren da. Internet, Bluetooth, Infrarot und MMS gehören für immer mehr normale Mobil-User zum Alltag. Genau wie beim PC sind die Funktionen der Geräte komplexer und dadurch auch gefährlicher geworden. Die vereinfachte Datenübertragung ermöglicht nicht nur schnellere Kommunikation, sondern auch die rasende Verbreitung von Viren, Trojanern und Würmern. 400 unterschiedliche Handyviren wurden weltweit bereits gezählt. Zu den bekanntesten Schädlingen zählen: Mabir.a; Fontal.A; Skulls; Pbsteale; Blankfont.A; Cabir.

Für den Schutz von mobilen Geräten hat die Firma NetQin eine neue Sicherheits-Lösung entwickelt und nun auf den deutschen Markt gebracht: “Viroxware, die Antiviren-Software für Handys”. http://www.viroxware.com NetQin ist einer der führenden Anbieter im Bereich Handy-Sicherheits-Lösungen und Services weltweit. Seit der Einführung der Mobile Anti Virus Services im Oktober 2005 hat NetQin bis Ende 2008 mehr als 20 Millionen User in mehr als 200 Ländern verzeichnen können.

Viroxware, die neue mobile Technologie von NetQin, bietet eine patentierte Core-Scanning Technologie mit einer hohen Erkennungsrate von Viren, zuverlässige Säuberung und keine Einschränkung beim Telefonieren an. Viroxware wird von vielen aktuellen Mobiltelefonen und Smartphones unterstützt. Die meistbenutzten mobilen Betriebssysteme, wie Symbian und Windows Mobile, können von Viroxware geschützt werden.
Die Software kann auf http://www.viroxware.com kostenlos heruntergeladen werden. Mit Hilfe dieser Software kann der User sein Handy durchtesten. NetQin veröffentlicht ständig neu/die aktuellsten Virendefinitionen. Um immer aktuellste Virendefinitionen für sicheren Schutz zu erhalten, muss sich der User auf der Webseite registrieren und die Lizenz kaufen. Dann ist sein Handy auch gegen die neusten Schädlinge geschützt.

Weitere Informationen über die Software: http://www.viroxware.com

Das Ergebnis einer Internetumfrage ergarb, das nur ein Viertel der Mobilfunk-Nutzer Angst vor den Folgen eines Handy Virenen Angriffs hat.
Die Expertenwarung über Hackerangriffe, Datenklau ind Virenattacken werden leider nicht ernst genug genommen. 87 Prozent der Verbraucher fühlt sich in Sachen Virengefahr beim Mobilfunk uninformiert.

Handlungsbedarf gibt es auch in der Wirtschaft. Fast jeder bestitz ein PDA oder Smartphone über das E-Mail von Unterwegs abgerufen werden können. Über die PDA´s kann auf Firmendatenbanken und Unternehmssoftware zu gegriffen werden, diese Daten sollten natürlich nicht für jeden zugänglich sein. Mit Spionagetools via Handy oder anderen Programmen ist es möglich einen Eingang in das Netzwerk zufinden, Daten zu klauen oder das Netzwerk lahm zu legen.

Die Gefahr der Handy-Viren, Hackerangriffen oder Spionagetools darf nicht unterschätzt werden! Schützen Sie Ihr handy!

Viren, Spyware und Trojaner: Die Gefahren aus dem Web übertragen sich auch auf unsere Handys.

Nur ist uns dies nicht immer bewußt. Daher sollten wir unsere Handys, mit allen wichtigen Daten und Paßwörtern, schützen. Gerade die hochwertigen Handys sollten wir unbedingt schützen. Und das muß nicht immer teuer sein. Da die Gefahren eines Virenbefalls täglich gegeben sind, sollten wir uns vor Cybercrime schützen. Es gibt zum Beispiel kostenlose Downloads zu diesem Thema. Die Registrierung und die Installation ist schnell abgeschlossen und wir können wieder aufatmen und ohne Sorge im Internet per Handy surfen.

Das ist leider sehr leicht!

Heut zu Tage ist unser Handy (smartphone) unser ständiger Begleiter. Wir sind immer und überall online. Das ist toll und soll auch so bleiden.
Doch ist es sehr einfach Viren aufs Handy zu bekommen.
Handys die mit einem Virus infiziert sind und beispielsweise Bluetooth nutzen, können andere Geräte im Umkreis von zehn bis dreißig Metern ebenfalls infizieren, wenn sie bei ihnen einen offenen Kanal entdecken.

Ein noch höheres Gefahrenpotenzial wird den MMS-Viren zugeschrieben, die über das Adressbuch des Handys ihren Code lawinenartig weiterverbreiten. Auch SMS sind als Verbreitungsweg nicht zu unterschätzen. Die enthalten zwar selbst keinen Schadcodes, lenken Nutzer aber auf Internetseiten, von denen aus dann infizierte Programme geladen werden können. Ausbrüche von SMS-Würmern sind eine absolut realistische Bedrohung.

Über 400 Würmer, Trojaner, und Viren sind für Mobilfunkgeräte im Umlauf. Lassen Sie sich keine privaten oder geschäftlichen Daten von Cyberpiraten klauen. Schützen Sie sich vor Cybercrime noch heute mit verläßlicher Antiviren-Software: www.viroxware.com

Aktuelle Handys besitzen diverse Kontaktmöglichkeiten zur Außenwelt. Die üblichen Handystandards reichen von GPRS bis UMTS. Bluetooth ist ergänzend heute in fast allen Mobilfunkgeräten zu finden. Im Gegensatz zu anderen Normen funktioniert Bluetooth nur im Nahbereich, wenn man sich mit anderen Nutzern oder etwa einem Headset verbinden möchte. Das ist sehr komfortabel, bietet aber auch ein gewisses Angriffspotential gegenüber dem System. Wer hier einfach nur immer auf “Ja”, “Ja”, “Ja” klickt, ohne zumindest einen Blick auf den Absender zu werfen, kann sich heutzutage schnell einen Virus einfangen.

Gerade erlangt zudem WLAN oder WiFi als zusätzliche Übertragungsnorm eine wachsende Bedeutung. Damit kann sich ein Handy mit sehr hohen Datenübertragungsraten in lokale Netze einbuchen. Gleichzeitig ist aber auch ein Infektionsrisiko gegeben, wenn das Betriebssystem oder Applikationen nicht sauber abgeschottet sind und von einem Antivirenprogramm überwacht werden. Dies ist um so schwerwiegender, da man sehr gerne auf ein kostenloses, schnelles WLAN zugreift anstelle teuer und langsam via UMTS oder GRPS zu surfen.

Die Gefahr von Viren auf dem Handy steigt mit dem Funktionsumfang der Geräte. Java verstehen moderne Smartphones aus dem EffEff und erlauben so theoretisch auch die Ausführung problematischer Programme, welche auf einem PC entstanden sind. Python- und PHP-Software ist ebenfalls oft problemlos einsetzbar, was ein Mobiltelefon noch unsicherer macht.

Die Prognose, dass Antivirensoftware schnell zur Standardausstattung auch bei Handys gehören wird, ist wohl nicht übertrieben.

Viren, Spyware und Trojaner: Die Gefahren aus dem Web übertragen sich auch auf unsere Handys. Nur ist uns dies nicht immer bewußt. Daher sollten wir unsere Handys, mit wichtigen Daten und Paßwörtern, schützen. Und das muß nicht immer teuer sein. Da die Gefahren eines Virenbefalls täglich gegeben sind, sollten wir uns vor Cybercrime schützen. Es gibt zum Beispiel von Viroxware einen kostenlosen Download. Die Registrierung und die Installation ist schnell abgeschlossen und wir können wieder aufatmen und ohne Sorge im Internet per Handy surfen.

Wie sicher ist Ihr Handy? Haben Sie sich diese Frage schon einmal gestellt? Je besser ein Handy ausgestattet ist und je mehr Funktionen ein Handy hat, desto unsicherer ist der Gebrauch des Handys. Datenschutz Grundsätzlich gilt, dass Sie ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung haben. Sie müssen aber auch selbst auf Ihre Daten achten. Schließlich möchten Sie ja nicht, dass fremde Leute an Ihre Telefonlisten, Ihre SMS oder Ähnliches gelangen. Wo lauern eventuelle Gefahren für Ihr Handy?

Achten Sie auf auftretende Viren. Nicht nur Computer können mit dieses schädlichen Programmen befallen werden, sondern auch Ihr Handy. Wenn Sie eine Nachricht mit der Endung .sis, .bat, .pif oder Ähnlichem erhalten, öffnen Sie diese nicht und löschen sie diese. Achten Sie auf Ihre Daten. Daten können nicht nur geklaut werden, wenn das Handy aus der Hand ist. Auch über die Bluetooth-Funktion können Daten geklaut werden. Wenn Sie diese Funktion also gerade nicht benötigen, schalten Sie diese aus. Es kann passieren, dass plötzlich ihr Handy streikt, ausgeht und nichts mehr zu machen ist. Falls Ihren Daten nicht auf einer mobilen Karte gespeichert sind, sind diese weg. Sichern Sie also regelmäßig Ihre wichtigen Daten und Telefonnummern, indem Sie ihr Handy zum Beispiel mit Ihrem Computer koppeln. Es gibt sogenannte Lockanrufe. Achten Sie auf merkwürdige SMS mit unbekannten Nummern. Antworten Sie vorsichtshalber nicht, da man nicht weiß, ob sonst größere versteckte Kosten auf Sie zukommen.